Ein Wirbelbild ist kein Mandala, obwohl es die gleiche Ausgangsbasis hat. Während das Mandala die Symmetrie und Ruhe sucht, ist das Wirbelbild von einer Drehbewegung geprägt. Diese entsteht automatisch, weil die Zeichnungen immer mit zwei ähnlichen Farbstiften, gleichzeitig in je einer Hand, gemalt werden.
Der Wirbel entsteht durch die Ungleichheit des Rechts- oder Linkshänders und ist sozusagen unvermeidbar.
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Ich empfehle, es einmal auszuprobieren, die Wirkung ist erst später als körperliche Reaktion spürbar. Die oft erstarrte Einstellung zur vernachläßigten Hand wird erneuert und das dreidimensionale Sehvermögen gestärkt.
Diese Machart fördert das körperliche und visuelle Gleichgewicht und wirkt einseitigen Verkrampfungen entgegen.
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